Auf der hohen See der Liebe galt ich lange als verschollen
Kein Land in Sicht - kein Proviant zum Leben
Kam mir vor wie eine Eintagsfliege. Es gab nie viel zu wollen
Nichts bekommen, immer viel gegeben

Und plötzlich überfällst Du mich und ziehst mich mit hinab
Ins tiefe blaue Liebes mehr, wo es nie etwas für mich zu holen gab

 

Du bist mein Anker bist mein Halt. Genau das weiß ich jetzt
Dein Fundament brauch ich zum Überleben
Zuvor war mir andauernd kalt - unendlich tief verletzt
ich hatte gar nichts mehr zu geben

Du ziehst mich auf Grund und Boden von Deinem Sinnes-Ozean
Verzauberst mich dass ich überlebe obwohl ich hier doch gar nicht atmen kann?

 

Du machst mich     Atemlos
(Ich) frag mich wie machst     Du das bloß

 

Zum aller ersten Mal in Ketten und endlich völlig frei
Zieht mich Dein Anker mit bis ganz nach unten
Ich fühl mich leicht und unerreicht - Und trotzdem schwer wie Blei
Und jede Schwermut einfach überwunden

 

Ich weiß nicht wie man Eis zum Schmelzen bringt
Ohne dass es mich erdrückt
So als ob das Wasser mich verschlingt
Ohne dass es mich erstickt

 

Du machst mich     Atemlos
(Ich) frag mich wie machst     Du das bloß

 

 © Arndt Baeck - Pianist, Sänger, Songwriter 
Arndt Baeck wird offiziell unterstützt von Yamaha®